Wie flexibel ist das Datenmodell in Conigma™?

von Malte Klassen

Im Gegensatz zu anderen Solution Management Systemen verfügt Conigma™ über ein flexibles Objekt-Modell, das es erlaubt die Kundenbedürfnisse vollständig abzubilden und einfach wartbar zu halten.

Damit ist es möglich, dass selbst in internationalen (DAX-)Konzern-Szenarien das Customising für einen weltweiten Roll-out oft in wenigen Tagen und nicht erst in Wochen und Monaten erfolgen kann. Auch die Änderungen im Objektmodell bzw. am Prozess (Stichwort: 4 -> 6 Augen-Prinzip für gewisse kritische Vorgänge o. ä.) sind 'on the fly' meist binnen kürzester Zeit möglich, wenn sich z. B. aufgrund gesetzlicher Bestimmungen bzw. Anforderungen aus internen Audits oder Audits des Wirtschaftsprüfers Änderungsanforderungen ergeben, die aus Compliance-Gründen zeitnah umzusetzen sind. Conigma™ verwaltet beliebige Objekthierarchien mit Systemlandschaft übergreifenden Objekten und kann diese Anforderung somit vollumfänglich abdecken. Hierbei können beliebige Objekttypen und -hierarchien gecustomized werden. Eine Anforderung kann z. B. auf verschiedene Releases aufgeteilt werden. Darüber hinaus können verschiedene Release-Typen mit Sub-Releases angelegt werden. Conigma™ ermöglicht diesen wiederum eine Zuordnung hierarchischer Changes mit Unter-Changes.

Im gesamten komplexen Baum folgen alle Objekte ihren eigenen Workflow, erben Eigenschaften / (Status-)Informationen von Ihren Ober-Objekten und aggregieren diese wieder zurück.

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